Hochschulen und Forschungsinstitute
Forschung sichtbar machen und unterschiedliche Fachbereiche unter einer gemeinsamen kommunikativen Linie zusammenführen
Komplexe Forschung verständlich, relevant und anschlussfähig vermitteln. Für Öffentlichkeit, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Wissenschaftliche Erkenntnisse können nur dann etwas bewegen, wenn Menschen sie verstehen und auf ihre eigene Lebens- oder Arbeitswelt beziehen können. Dafür braucht es mehr als verständliche Texte. Ziele, Botschaften und Formate müssen zu den Menschen passen, die erreicht werden sollen.
Forschung sichtbar machen und unterschiedliche Fachbereiche unter einer gemeinsamen kommunikativen Linie zusammenführen
Ziele, Methoden und Ergebnisse so vermitteln, dass ihre wissenschaftliche und gesellschaftliche Relevanz erkennbar wird
Wissen aufbereiten, Debatten ermöglichen und unterschiedliche gesellschaftliche Perspektiven einbeziehen
Komplexe Innovationen gegenüber Kundschaft, Mitarbeitenden, Politik und Öffentlichkeit verständlich positionieren
Welche Unterstützung sinnvoll ist, hängt von der Projektphase, den vorhandenen Strukturen und den gesetzten Zielen ab. Die einzelnen Leistungen lassen sich flexibel miteinander kombinieren.
Ziele, Zielgruppen, Themen und Kanäle für die Wissenschaftskommunikation systematisch festlegen
Herausarbeiten, wofür ein Forschungsprojekt steht, welche Relevanz es besitzt und welche Aussagen in Erinnerung bleiben sollen
Erwartungen, Wissensstände und mögliche Barrieren unterschiedlicher Zielgruppen berücksichtigen
Forschungsvorhaben von der Projektvorstellung über Zwischenergebnisse bis zur Veröffentlichung kommunikativ begleiten
Websites, Projektseiten, Fachbeiträge, Interviews und Erklärtexte verständlich und fachlich belastbar entwickeln
Erkenntnisse so aufbereiten, dass sie in Politik, Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft aufgegriffen werden können
Panels, Workshops, Science Talks und Beteiligungsformate konzipieren und zielgruppengerecht gestalten
Fachveranstaltungen, Podiumsgespräche und öffentliche Dialoge strukturiert, verständlich und lebendig begleiten
Gute Wissenschaftskommunikation übersetzt Forschung nicht einfach in eine vermeintlich leichte Sprache. Sie stellt Zusammenhänge her, erklärt die Bedeutung eines Themas und schafft Möglichkeiten für einen fundierten Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
Vertiefend dazu: Wissenschaftskommunikation: Wie Forschung ihr Publikum erreicht mit Praxisbeispielen aus Ausstellungen, Science Slams, Blog, Social Media und Evaluation.
Wissenschafts-PR und strategische Wissenschaftskommunikation haben viele Berührungspunkte. Dennoch unterscheiden sie sich häufig in ihren Aufgaben und Zielsetzungen.
Beide Bereiche können sich sinnvoll ergänzen. Öffentliche Sichtbarkeit hilft allerdings nur dann weiter, wenn Menschen die Bedeutung eines Forschungsthemas erkennen und die Ergebnisse einordnen können.

Wissenschaftliche Kommunikation bewegt sich in einem anspruchsvollen Spannungsfeld. Aussagen sollen verständlich sein, dürfen dabei aber weder verkürzt noch verfälscht werden. Gleichzeitig müssen wissenschaftliche Themen in einer unübersichtlichen Informationslandschaft überhaupt erst wahrgenommen werden.
Vor der Wahl eines Formats stehen deshalb einige grundlegende Fragen:
Aus den Antworten entsteht eine Kommunikation, die fachlich präzise bleibt und dennoch Menschen außerhalb des eigenen Forschungsfeldes erreicht.
Als promovierter Kommunikationswissenschaftler kenne ich wissenschaftliches Arbeiten aus eigener Forschungs- und Lehrpraxis. Seit 2009 berate ich zugleich Unternehmen und Organisationen bei komplexen Kommunikationsaufgaben.
Dabei habe ich die Anforderungen an wissenschaftliche Genauigkeit ebenso verinnerlicht wie die Herausforderungen einer verständlichen und zielgruppengerechten Vermittlung.
Gemeinsam strukturieren wir fachliche Inhalte, arbeiten ihre Relevanz heraus und entwickeln Formate, die zum Projekt und den angesprochenen Menschen passen. Im Mittelpunkt steht eine fundierte Kommunikation, die Zusammenhänge verständlich macht und Vertrauen aufbaut.
Abhängig von Thema, Zielgruppe und Kommunikationsziel kommen unterschiedliche Formate infrage.
Welches Format passt, klären wir anhand des Themas, der Zielgruppe und der gewünschten Wirkung. Nicht jedes Projekt benötigt eine große Kampagne. Manchmal schafft bereits eine klare Projektseite oder ein gut konzipiertes Dialogformat den passenden Zugang.
Dr. Julien BobineauKommunikationsberaterIn 30 Minuten klären wir, ob und wie ich Sie sinnvoll unterstützen kann.
Wissenschaftskommunikation umfasst alle strategischen und praktischen Maßnahmen, mit denen Forschung, wissenschaftliche Arbeitsweisen und Erkenntnisse für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich gemacht werden. Dazu zählen Kommunikationskonzepte, Projektwebsites, redaktionelle Inhalte, Veranstaltungen, Dialogformate, Vorträge und Moderationen.
Wissenschafts-PR konzentriert sich häufig auf Medienarbeit und öffentliche Sichtbarkeit. Wissenschaftskommunikation ist breiter angelegt. Sie beschäftigt sich zusätzlich mit Vermittlung, Dialog, Beteiligung und Wissenstransfer. In der Praxis lassen sich beide Bereiche gut miteinander verbinden.
Eine gute Aufbereitung verändert nicht den fachlichen Gehalt. Sie reduziert sprachliche und strukturelle Hürden, erklärt notwendige Zusammenhänge und geht offen mit Einschränkungen oder Unsicherheiten um. Wissenschaftliche Präzision und Verständlichkeit schließen sich nicht aus.
Mein Ansatz ist grundsätzlich fachübergreifend. Besonders sinnvoll ist die Zusammenarbeit bei komplexen, erklärungsbedürftigen oder gesellschaftlich sensiblen Themen. Die fachliche Abstimmung erfolgt eng mit den beteiligten Forschenden und Projektverantwortlichen.
Ja. Die Unterstützung kann von der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie bis zur Erstellung von Texten, Projektseiten und Veranstaltungsformaten reichen. Auch Workshops, Vorträge und Moderationen können Teil des Projekts sein.
Ja. Ich analysiere vorhandene Websites, Inhalte, Botschaften, Kanäle und Formate. Auf dieser Grundlage entstehen konkrete Empfehlungen für Struktur, Verständlichkeit, Zielgruppenansprache und weitere Maßnahmen.